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Schutzausrüstung

hitzeschutz   Um uns selbst zu schützen nutzen wir diese Gegenstände.

Einsatzbekleidung für Atemschutzgeräteträger

Einsatzbekleidung für Atemschutzgeräteträger

Im Jahr 2000 wurde diese Einsatzbekleidung für Atemschutzgeräteträger eingeführt. Im Gegensatz zur normalen Einsatzkleidung wird vor allem für die Atemschutzgeräteträger eine Kleidung benötigt, die sicheren Schutz vor Stichflammen und heißem Wasserdampf bietet. Durch Verwendung eines Mehrschicht-Membrangewebes aus hitzebeständigem Materieal, Verwendung von Flammschutzhauben als Kopfschutz und Lederhandschuhen mit einer eingearbeiteten Wassersperre, werden diese Anforderungen im Wesentlichen erfüllt.

Helmlampen

Helmlampen

Viele der Einsätze der Feuerwehren finden bei Dunkelheit statt. Daher muss eine entsprechende Beleuchtung der Einsatzstelle möglich sein. Nicht immer kann die gesamte Einsatzstelle mit Lichtmasten und Flutlichtscheinwerfern ausgeleuchtet werden. Vor allem im Innenangriff müssen die Atemschutzgeräteträger eine zuverlässige Lichtquelle mit sich führen. Bisher wurden hierfür die sogenannten Handscheinwerfer verwendet. Allerdings sind diese recht unhandlich und schwer, vor allem aber muss immer eine Hand diese Scheinwerfer führen. Seit einiger Zeit werden daher sogenannte Helmlampen verwendet. Die Vorteile solcher Lampen: Die Hände bleiben frei und der Lichtkegel der Lampe fällt immer in Blickrichtung. Im Gegensatz zu den mittlerweile gebräuchlichen, seitlich am Hlem angebrachten Lampen, sind diese Helmlampen mittels eines elastischen Bandes schnell am Helm anzubringen. Dadurch bleiben die Helme vor allem tagsüber deutlich leichter.

Hitzeschutzausrüstung

Hitzeschutzausrüstung

Immer wenn mit extremen Temperaturen, Verpuffungen oder Stichflammen zu rechnen ist, werden die Einsatzkräfte mit solchen Anzügen geschützt. Unter dem Wärme reflektierenden und isolierenden Glasfasergewebe wird ein Atemschutzgerät zur Atemluftversorgung getragen. Die Einsatzzeiten unter solchen Anzügen sind durch die enormen körperlichen Belastungen für das Einsatzpersonal auf etwa 20 Minuten begrenzt. Während dieser Zeit ist ein durchgehender Aufenthalt bei Umgebungstemperaturen von bis zu 800°C möglich.

Schnittschutzausrüstung

Schnittschutzausrüstung

Von Motorkettensägen, die zu vielfältigen Aufgaben im Rahmen der technischen Hilfeleistung eingesetzt werden, geht eine nicht zu unterschätzende Gefährdung aus. Daher wird beim Einsatz dieser Sägen eine spezielle Schutzkleidung getragen. Diese besteht aus: - Schnittschutzbeinligen oder -hosen, mit einer Einlage, die die laufende Kette bei Berührung sofort abstoppt, - Kunststoffhelm als Schutz vor herab fallenden Ästen und ähnlichem, - Gittervisier als Schutz vor von der Kette beschleunigten und wegfliegenden Teilen, - Gehörschutz.

Bewegungslosmelder

Bewegungslosmelder

Als Ausrüstung der Atemschutzgeräteträger werden sogenannte Bewegungslosmelder oder auch "Totmannmelder" verwendet. Diese Geräte messen die Bewegung ihres Trägers. Bewegt sich dieser für eine Zeit von etwa 30 Sekunden nicht mehr, lösen sie einen optischen und akustischen Alarm aus. Dadurch wird dem Rettungstrupp das Auffinden des in Not geratenen Atemschutzgeräteträgers deutlich erleichtert.

Wathose

Wathose

Immer dann, wenn Tätigkeiten im Wasser verrichtet werden müssen (Ausbringen von Ölsperren, Auspumpen überschwemmter Keller...), werden diese Wathosen getragen. Fest an die Hose angebracht sind Gummistiefel (durchtrittsichere Sohle, Zehenschutz). Möglich ist das Betreten von Wassertiefen bis etwa 130 cm mit "trockenen Füßen". Das Material ist gegen Mineralöle und Kraftstoffe sowie gegen viele Chemikalien beständig.

Wespenschutz

Wespenschutz

Wenn von Wespennestern eine besondere Bedrohung ausgeht, dürfen diese unter Umständen umgesetzt werden. Zum Schutz der Einsatzkräfte wird die Uniform mit einem solchen Kopfschutz kombiniert.

Atemschutzgerät

Atemschutzgerät

Eine Vielzahl von Atemgiften kann heute an den Einsatzstellen auftreten. Vor allem durch die Verwendung von Kunststoffen und Isoliermaterialien im Hausbau tritt auch schon bei kleineren Bränden ein Gemisch diverser Schadstoffe auf. Einen zuverlässigen Schutz bietet hier nur der Pressluftatmer. In einer Vorratsflasche sind etwa 1.600 l Atemluft gespeichert. Diese erlauben es dem Träger, für etwa 30 - 40 Minuten völlig unabhängig von der Umgebungsatmosphäre zu arbeiten. Die körperlichen Anforderungen an den Träger sind sehr hoch, darum dürfen mit diesen Geräten nur spezeill untersuchte und ausgebildete Kräfte zum Einsatz kommen. In einer Tasche am Pressluftatmer werden zwei Holzkeile zum Offenhalten selbstschließender Türen mitgeführt.

   

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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 24/11/2017 - 15:35 Uhr
   
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