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Im Mai 2008 begannen dann die Abrissarbeiten. Bevor jedoch schweres Gerät anrückte, konnten wir das Büro- und Wohngebäude noch einmal kurz zuvor als Übungsobjekt nutzen. Dies war für viele von uns eine willkommene Abwechslung, hat man doch schließlich nicht alle Tage die Möglichkeit, mit Wasser am Strahlrohr in einem Gebäude zu Übungszwecken vorzugehen.

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Stück für Stück knabberte der Bagger zunächst von den Dächern ab, bevor er sich an die Grundmauern machte.  Es dauerte gar nicht lange und bis auf die Doppelgaragen war alles dem Erdboden gleich gemacht. Manche unkten schon, dass an dieser Stelle ein neuer City-Parkplatz entstünde.

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Bei der größeren Doppelgarage stand von vornherein fest, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Gelände umgesetzt werden sollten. Warum allerdings die kleineren nicht gleich zu diesem Zeitpunkt mit abgerissen wurden erschließt sich nicht unserer Kenntnis.

Nachdem der Abriss soweit erledigt war, ging es in die heiße Planungsphase. Hierzu hatte man sich schon vorher in einer Arbeitsgruppe zusammengefunden, in der neben Mitarbeitern der Verwaltung und Ratsmitgliedern aus der Gemeinde auch der Gemeinde- und unser Ortsbrandmeister vertreten waren. In dieser Zusammensetzung wurden im Vorfeld bereits verschiedene Möglichkeiten der Bauform und –weise erörtert. Mittlerweile stand nun der grobe Bauplan und wir setzten uns an einem Abend zusammen und berieten über den Innenausbau. Dadurch war es uns auch möglich – in einem gewissen Rahmen – den endgültigen Bauplan mit zu gestalten. Für diese Mitgestaltungsmöglichkeit sagen wir noch einmal recht herzlichen Dank an den Flecken Aerzen.

Nachdem der Bauantrag dann beim Landkreis Hameln-Pyrmont eingereicht war dachten wir noch, dass wir möglicherweise ja doch noch zu unserem Jubiläumsfest im Juni 2009 die Übergabe des neuen Feuerwehrhauses feiern könnten. Doch leider kam es aufgrund unterschiedlichster Gründe immer wieder zu Verzögerungen und so musste auch der Bauantrag mit einer geänderten Bauplanung noch einmal neu eingereicht werden.

Aber dann war es endlich so weit: Der Bauantrag war genehmigt! Jedoch hat sich der Baubeginn dann doch noch einmal wieder über den Winter hingezogen. Doch im Mai 2009 erfolgte dann endlich der „erste Spatenstich“.

Zunächst wurden die Begrenzungsmarkierungen für das neue Gebäude in den Boden eingebracht und die obere Schutt- und Bodenschicht abgetragen, damit anschließend die Vorbereitungen zum Gießen der Bodenplatte erfolgen konnten. Und zu dieser Zeit hatten wir dann auch unser erste „Eigenleistung“.

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Wir haben den vorhandenen Zaun an der Grundstücksrückseite zum Kastanienweg entfernt, damit dort eine bessere Zufahrt für die Baustellenfahrzeuge und den Baukran als von der B 1 her ermöglicht wird.

Und dann wurde es richtig offiziell: Zwar ist aus der Übergabe vor unserem Jubiläumsfest nichts geworden. Dafür fand aber genau eine Woche vorher am 05.06.2009 die Grundsteinlegung statt. Neben der Feuerwehr Groß Berkel und Vertretern aus Rat und Verwaltung waren auch noch viele weitere Gäste Zeugen, als Bürgermeister Bernhard Wagner, Architektin Annette Tintel und Ortsbrandmeister Hartwig zur Mühlen feierlich eine Kapsel mit Tageszeitung, etwas Geld und weiteren Kleinigkeiten in den Grundstein einmauerten.

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Jetzt konnte es endlich richtig losgehen!

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