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Artikel aus dem Online-Portal der DWZ - Rubrik Blaulicht

 

13 Feuerwehren bekämpfen Flächenfeuer in Reinerbeck

 

Riesige Rauchsäule, meterhohe Flammen

 

REINERBECK. Die schwarz-graue Rauchsäule, die am späten Sonntagnachmittag über Reinerbeck aufstieg, war riesig und sogar von Hameln aus zu sehen – beißender Qualm zog durch das Dorf. Stellenweise betrug die Sicht nicht einmal zwei Meter.


DWZ online 20180701 1

Ein erst zum Teil abgeerntetes Feld war – begünstigt von der derzeit herrschenden Trockenheit und dem Ostwind – in Brand geraten. Sowohl Stoppeln als auch Gerste brannten nach Angaben der Polizei auf einer Fläche von 20000 Quadratmetern lichterloh. Flammen schlugen meterhoch. Die Polizei sperrte die Durchgangsstraße, die Feuerwehr zog von nah und fern Kräfte zusammen. Nach Angaben von Oberlöschmeister Daniel Hundertmark rückten dreizehn Feuerwehren aus. 100 Freiwillige kämpften gegen das Flächenfeuer, das sich rasend schnell ausbreitete. Löschwasser wurde sogar aus Kirchohsen (mit einem großen Tankwagen), Bad Pyrmont-Holzhausen und aus dem nordrhein-westfälischen Barntrup herangeschafft. Mehrere Bauern und die Forstgenossenschaft Lachem boten der Einsatzleitung an, Gülle-Fahrzeuge mit bis zu 25000 Litern Wasser zu füllen und zum Einsatzort zu bringen. Landwirte unterstützten die Feuerwehrleute, indem sie mit Treckern, an denen sich Grubber oder Pflüge befanden, Brandschneisen zogen. Die Feuerwehr habe mehrere Wohnhäuser, die nur wenige Meter von an dem Getreidefeld entfernt stehen, geschützt, sagte Hundertmark. Die Brandursache ist aus Sicht der Polizei geklärt. "Staub und Stroh dürften sich an dem heißen Turbolader eines Mähdreschers entzündet haben", sagte ein Ermittler. Das passt auch zu der Aussage eines Feuerwehrmannes, es habe an mehreren Stellen gebrannt. Bereits am Samstagvormittag hatte ein Stoppelfeld zwischen Halle und Bremke gebrannt. Auch dieses Flächenfeuer habe einen Großeinsatz ausgelöst, hieß es. Am Freitag war an der Rahlmühler Straße in Bad Münder eine Böschung in Brand geraten. Die Brandgefahr ist nach wie vor hoch. Der Grasland-Feuerindex für Hameln-Pyrmont zeigt die zweithöchste Warnstufe (4) an. Mittlere Gefahr (3) herrscht dagegen in den Wäldern.

DWZ online 20180701 2

Quelleninformationen
Autor: Ulrich BehmannWebsite: http://www.dewezet.de

   

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Letzte Aktualisierung 15/12/2018 - 23:29 Uhr
   
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