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Groß Berkel, Hamelner Straße
   

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Online-Artikel der Weserbergland-Nachrichten

 

Autofahrer aus Paderborn entdeckt Scheunenbrand in Aerzen

 

War möglicherweise eine Schrotmühle die Brandursache?

 

Es geschah heute Morgen: Autofahrer aus

Paderborn entdeckt Scheunenbrand in Aerzen

Wieder Brandstiftung: Schuppentür in Groß Berkel in Brand gesetzt

 

Diesmal am Dibbetweg

 

Weitere Brandstiftung in Aerzen gemeldet -

diesmal an der Holztür eines Schuppens gezündelt

 

Zwölf Brandstiftungen - und die bange Frage wo der Unbekannte wieder zuschlägt

Feuerteufel im Weserbergland zündelt offenbar weiter

Großeinsatz am Abend - wertvolles Boot ein Raub der Flammen
Hallen-Brand in Aerzen mit 100.000 Euro Schaden - und wieder könnte es der Serien-Brandstifter gewesen sein


Aerzen (wbn). Es riecht schon wieder nach Feuerteufel. Rund 100.000 Euro Sachschaden ist gestern Abend beim Brand eines ehemaligen Zimmereibetriebes in Aerzen entstanden.


Genau in der üblichen Zeitspanne der bisherigen Brandstiftungen im Raum Aerzen und Emmerthal, also zwischen 22 und 23 Uhr, ist der neuerliche Feueralarm erfolgt. Den Flammen ist ein Boot zum Opfer gefallen, das allein schon einen Wert von 60.000 Euro hat. Besonders beunruhigend: Noch nie ist in der aktuellen Brandserie des unbekannten Täters so nahe an der Wohnbebauung gezündelt worden wie in diesem Fall in Aerzen.

Zugrundegelegt, es handelt sich wieder um Brandstiftung, wäre dies der zwölfte Fall in kurzer Folge. Die Polizei hat gestern nach Bekanntwerden des Schadenfeuers intensive Verkehrskontrollen im Umfeld von Aerzen vorgenommen. Die Weserbergland-Nachrichten.de werden am frühen Morgen ein Nachrichten-Video veröffentlichen. Darin nimmt auch Aerzens Bürgermeister Bernhard Wagner zu der besorgniserregenden Zuspitzung der Brandserie im Weserbergland Stellung.

Stunden ist die Lage wieder unter Kontrolle

Aerzen (red). Nach dem Austritt von Ammoniak in der Aerzener Brotfabrik ist die Lage wieder unter Kontrolle. Am Montag war in dem Betrieb eine größere Menge des Atemgiftes ausgetreten.

Nach 22 Stunden hatte die Feuerwehr am Dienstagmorgen um 10 Uhr alle Sicherungsarbeiten abgeschlossen. An einer Anlage zur Schockfrostung von Kuchen war am Montag ein Austritt von Ammoniak festgestellt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aerzen erkundeten die Lage: Eine größere Menge des Atemgifts war bereits in eine unter der Anlage befindlichen Wanne gelaufen und verdampfte von dort. Der Ammoniakgeruch war auch vor dem Gebäude deutlich wahrnehmbar. Daher entschloss sich der Einsatzleiter

weitere Gefahrguteinheiten zu alarmieren. Die Feuerwehreb Groß Berkel, Grießem, Herkendorf, Grupenhagen sowie der Gefahrgutzug und der ABC-Zug der Kreisfeuerwehr setzten sich nach Aerzen in Marsch.

Das bis dahin ausgetretene Ammoniak wurde mit Chemikalienbindemitteln aufgenommen und so unschädlich gemacht. Da im unmittelbaren Bereich der Anlage durch das gasförmige Ammoniak Explosions- und Gesundheitsgefahr bestand, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Arbeiter der Firma konnten alle unverletzt aus dem Gebäude geführt werden und wurden von der Firmenleitung nach Hause geschickt.

Bei weiteren Erkundungen wurde festgestellt, dass von der Anlage eine Leitung abgerissen war und so das Ammoniak aus zwei Öffnungen austreten konnte. Eine Öffnung konnte von den Einsatzkräften verschlossen werden, während die andere Öffnung auf Grund der Bauweise der Anlage nicht zugänglich war. Daher war es notwendig, die Anlage komplett zu entleeren. Eine Fachfirma lieferte dafür Spezialpumpen und besondere Auffangbehälter, um die 300 Liter Ammoniak aufzunehmen.

Das flüssige Ammoniak wurde so weit wie möglich aus der Anlage in die Spezialbehälter umgepumpt. Nachdem die überwiegende Menge abgepumpt war, wurde der Rest kontrolliert in das Gebäude abgelassen und weiter beheizt, um eine schnelle Verdampfung zu gewährleisten. Mit bis zu drei Hochleistungslüftern wurde dann der gasförmige Schadstoff aus der Halle gedrückt. Nachdem Messungen ergeben hatten, dass die Konzentration des Ammoniaks unter 150 ppm (parts per million) gefallen war, wurde die Lüftungsanlage der Produktionshalle wieder in Betrieb genommen.

Zurzeit liegt die Konzentration in der Halle bei 50 ppm, was dem Einsatztoleranzwert entspricht. Da weiterhin ein stechender Geruch in der Halle wahrnehmbar ist, werden die Be- und Entlüftungsmaßnahmen weiterhin durchgeführt.

Nächtlicher Feueralarm auch in Gellersen - hat der "Feuerteufel" zum zehnten Mal zugeschlagen?

Erneut brennt eine Scheune im Weserbergland

E i l t! Erneuter Brand im Raum Aerzen
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Gelleresen/Aerzen (wbn). Mutmasslich dürfte es sich wieder um ein gelegtes Feuer handeln und es auch der gleiche Brandstifter sein.

Schon wieder ist gestern Abend gegen 22.30 Uhr ein Objekt in Flammen aufgegangen, wobei es sich diesmal entgegen ersten Meldungen um einen Gartenschuppen im Außenbereich bei Gellersen gehandelt hatte.

Ursprünglich war sogar von einem Scheunenbrand die Rede, was an das Schadensfeuer von vorgestern Abend in Welsede erinnert hatte. Doch die erste Alarmmeldung aus der Einsatzleitstelle in Hameln wurde rasch korrigiert, ein bereits in Marsch gesetzter Drehleiterwagen wieder zurückbeordert. Die Weserbergland-Nachrichten.de werden im Laufe der Nacht berichten.

Stunden ist die Lage wieder unter Kontrolle

Aerzen (red). Nach dem Austritt von Ammoniak in der Aerzener Brotfabrik ist die Lage wieder unter Kontrolle. Am Montag war in dem Betrieb eine größere Menge des Atemgiftes ausgetreten.

Nach 22 Stunden hatte die Feuerwehr am Dienstagmorgen um 10 Uhr alle Sicherungsarbeiten abgeschlossen. An einer Anlage zur Schockfrostung von Kuchen war am Montag ein Austritt von Ammoniak festgestellt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aerzen erkundeten die Lage: Eine größere Menge des Atemgifts war bereits in eine unter der Anlage befindlichen Wanne gelaufen und verdampfte von dort. Der Ammoniakgeruch war auch vor dem Gebäude deutlich wahrnehmbar. Daher entschloss sich der Einsatzleiter

weitere Gefahrguteinheiten zu alarmieren. Die Feuerwehreb Groß Berkel, Grießem, Herkendorf, Grupenhagen sowie der Gefahrgutzug und der ABC-Zug der Kreisfeuerwehr setzten sich nach Aerzen in Marsch.

Das bis dahin ausgetretene Ammoniak wurde mit Chemikalienbindemitteln aufgenommen und so unschädlich gemacht. Da im unmittelbaren Bereich der Anlage durch das gasförmige Ammoniak Explosions- und Gesundheitsgefahr bestand, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Arbeiter der Firma konnten alle unverletzt aus dem Gebäude geführt werden und wurden von der Firmenleitung nach Hause geschickt.

Bei weiteren Erkundungen wurde festgestellt, dass von der Anlage eine Leitung abgerissen war und so das Ammoniak aus zwei Öffnungen austreten konnte. Eine Öffnung konnte von den Einsatzkräften verschlossen werden, während die andere Öffnung auf Grund der Bauweise der Anlage nicht zugänglich war. Daher war es notwendig, die Anlage komplett zu entleeren. Eine Fachfirma lieferte dafür Spezialpumpen und besondere Auffangbehälter, um die 300 Liter Ammoniak aufzunehmen.

Das flüssige Ammoniak wurde so weit wie möglich aus der Anlage in die Spezialbehälter umgepumpt. Nachdem die überwiegende Menge abgepumpt war, wurde der Rest kontrolliert in das Gebäude abgelassen und weiter beheizt, um eine schnelle Verdampfung zu gewährleisten. Mit bis zu drei Hochleistungslüftern wurde dann der gasförmige Schadstoff aus der Halle gedrückt. Nachdem Messungen ergeben hatten, dass die Konzentration des Ammoniaks unter 150 ppm (parts per million) gefallen war, wurde die Lüftungsanlage der Produktionshalle wieder in Betrieb genommen.

Zurzeit liegt die Konzentration in der Halle bei 50 ppm, was dem Einsatztoleranzwert entspricht. Da weiterhin ein stechender Geruch in der Halle wahrnehmbar ist, werden die Be- und Entlüftungsmaßnahmen weiterhin durchgeführt.

Polizei bestätigt weitere Annahme von Brandstiftung im Raum Aerzen

Acht Feuerwehren standen vor der Gartenlaube in Gellersen

Klare Ansage am frühen Morgen: Brandermittler gehen erneut von Brandstiftung aus

Fahranfänger kracht nach riskantem Überholvorgang gegen Baum

Das Nachrichten-Video der Weserbergland-Nachrichten.de zum schweren Unfall auf der B1


Dramatische Meldungslage:  Eine eingeschlossene Person und aus dem Motorraum des Unfallwracks dringt Rauch...

Von Ralph Lorenz und Frank Weber


Groß Berkel (wbn). Die Freiwillige Feuerwehr Groß Berkel im Dauereinsatz. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Stunden wurden die ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden zu einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 1 gerufen. Diesmal war ein Toyota gegen einen entgegen kommenden Kleinbus geprallt. Die Fahrerin des Transporters wurde dabei eingeklemmt und musste mit einer Rettungsschere aus dem Unfallwrack befreit werden. Dramatisch wurde es als der Hinweis kam, dass ein Fahrzeug brennen würde.

Rauchschwaden waren bedrohlich aus dem  Motorraum gedrungen. Wie die Situation tatsächlich vor Ort war, ist aus dem nachstehenden Nachrichten-Video der Weserbergland-Nachrichten.de ersichtlich, das heute nachgeschoben wurde, nachdem die Weserbergland-Nachrichten.de bereits gestern Nachmittag ausführlich über den Unfall in einer Bildmeldung berichtet hatten. Fortsetzung von Seite 1

Die Bundesstraße 1 zwischen Groß Berkel und Klein Berkel war gestern infolge des Unfallgeschehens für mehrere Stunden in beiden Fahrtrichtungen gesperrt gewesen.

Nachfolgend der offizielle Polizeibericht aus Hameln:  "Auf der Bundesstraße 1 ereignete sich am Freitagnachmittag, 1.2.2013, gegen 15:15 h, ein Verkehrsunfall durch den eine Frau schwer- und zwei weitere Personen leichtverletzt wurden. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei geriet der Fahrer eines Toyota-Pkw (26) zwischen Groß und Klein Berkel in den Gegenverkehr und prallte mit einem entgegen kommenden Personentransporter (8-Sitzer) zusammen.

Durch den Zusammenprall wurde die Fahrerin des Transporters schwerverletzt. Ihre Beifahrerin (55) und der Toyotafahrer wurden leicht verletzt. Bei dem Unfall wurde die Fahrerin des Personentransporters im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Unmittelbar nach dem Unfall war der Toyota in Brand geraten und wurde durch Unfallhelfer mit Handfeuerlöschern gelöscht.

Der Schaden beläuft sich ersten Schätzungen nach insgesamt auf mindestens 15000 EUR. Während der Zeit der Rettungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen war die Bundesstraße 1 für knapp 2,5 Stunden durch die Polizei gesperrt und eine örtliche Umleitung eingerichtet worden."

 

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Stunden ist die Lage wieder unter Kontrolle

Aerzen (red). Nach dem Austritt von Ammoniak in der Aerzener Brotfabrik ist die Lage wieder unter Kontrolle. Am Montag war in dem Betrieb eine größere Menge des Atemgiftes ausgetreten.

Nach 22 Stunden hatte die Feuerwehr am Dienstagmorgen um 10 Uhr alle Sicherungsarbeiten abgeschlossen. An einer Anlage zur Schockfrostung von Kuchen war am Montag ein Austritt von Ammoniak festgestellt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aerzen erkundeten die Lage: Eine größere Menge des Atemgifts war bereits in eine unter der Anlage befindlichen Wanne gelaufen und verdampfte von dort. Der Ammoniakgeruch war auch vor dem Gebäude deutlich wahrnehmbar. Daher entschloss sich der Einsatzleiter

weitere Gefahrguteinheiten zu alarmieren. Die Feuerwehreb Groß Berkel, Grießem, Herkendorf, Grupenhagen sowie der Gefahrgutzug und der ABC-Zug der Kreisfeuerwehr setzten sich nach Aerzen in Marsch.

Das bis dahin ausgetretene Ammoniak wurde mit Chemikalienbindemitteln aufgenommen und so unschädlich gemacht. Da im unmittelbaren Bereich der Anlage durch das gasförmige Ammoniak Explosions- und Gesundheitsgefahr bestand, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Arbeiter der Firma konnten alle unverletzt aus dem Gebäude geführt werden und wurden von der Firmenleitung nach Hause geschickt.

Bei weiteren Erkundungen wurde festgestellt, dass von der Anlage eine Leitung abgerissen war und so das Ammoniak aus zwei Öffnungen austreten konnte. Eine Öffnung konnte von den Einsatzkräften verschlossen werden, während die andere Öffnung auf Grund der Bauweise der Anlage nicht zugänglich war. Daher war es notwendig, die Anlage komplett zu entleeren. Eine Fachfirma lieferte dafür Spezialpumpen und besondere Auffangbehälter, um die 300 Liter Ammoniak aufzunehmen.

Das flüssige Ammoniak wurde so weit wie möglich aus der Anlage in die Spezialbehälter umgepumpt. Nachdem die überwiegende Menge abgepumpt war, wurde der Rest kontrolliert in das Gebäude abgelassen und weiter beheizt, um eine schnelle Verdampfung zu gewährleisten. Mit bis zu drei Hochleistungslüftern wurde dann der gasförmige Schadstoff aus der Halle gedrückt. Nachdem Messungen ergeben hatten, dass die Konzentration des Ammoniaks unter 150 ppm (parts per million) gefallen war, wurde die Lüftungsanlage der Produktionshalle wieder in Betrieb genommen.

Zurzeit liegt die Konzentration in der Halle bei 50 ppm, was dem Einsatztoleranzwert entspricht. Da weiterhin ein stechender Geruch in der Halle wahrnehmbar ist, werden die Be- und Entlüftungsmaßnahmen weiterhin durchgeführt.

 

Bundesstraße 1 bei Groß Berkel stundenlang gesperrt

Toyota gerät auf Gegenfahrbahn und prallt mit Mercedes-

Kleintransporter frontal zusammen - Fahrerin eingeklemmt

Von Ralph Lorenz und Frank Weber

Groß Berkel (wbn).  Vollsperrung auf der Bundesstraße 1 zwischen Groß Berkel und Klein Berkel. Die gute Nachricht zuerst – es haben sich die Erstmeldungen nicht bestätigt, dass eine Person unter Umständen in einem brennenden Fahrzeug eingeschlossen gewesen sein soll. Tatsache war aber, dass die Fahrerin eines Mercedes-Kleintransporters im Graben gelandet und hilflos in dem Wrack eingeklemmt war, nachdem ein entgegenkommender Toyota-Fahrer mit britischem Kennzeichen im Begegnungsverkehr auf ihre Fahrbahn geraten und frontal mit ihr zusammengestoßen war.

Für die Ortsfeuerwehr von Groß Berkel hieß das schon wieder Großeinsatz innerhalb weniger Stunden.  Erst in der Nacht war ein Volvo aus einem Vorgarten geholt worden, der noch dazu gegen die Wand eines Wohnhauses geprallt war. Jetzt musste die Fahrerin mit dem Kleintransporter aus ihrem Fahrzeug herausgeholt werden weil ihr Bein im Fußraum eingeklemmt worden war. Dazu musste Groß Berkel wiederum die Kameraden aus Aerzen anfordern, die über das nötige Gerät verfügten. Groß Berkels stellvertretender Ortsbrandmeister Thomas Meyer hatte 44 Feuerwehrkameraden im Einsatz.

(Zum Bild: Unter keinem guten Stern stand an diesem Tag der Fahrer dieses Toyota mit britischem Kennzeichen. Er war - aus welchen Gründen auch immer - auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem entgegenkommenden Mercedes-Transporter kollidiert. Fotos: Weber)

Über den Grad der Verletzungen der Unfallbeteiligten konnte zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme noch nichts gesagt werden. Für den Freitag-Feierabendverkehr aus Hameln ergaben sich aber enorme Belastungen.

Kilometerlange Autoschlangen schoben sich über eine Ausweichstrecke bei Ohr in großräumiger Umfahrung an der Unfallstelle vorbei. Die Bundesstraße 1 war in diesem Abschnitt bis 17.30 Uhr gesperrt. In den Rundfunksendern der Region gab es wiederholt Durchsagen.

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Stunden ist die Lage wieder unter Kontrolle

Aerzen (red). Nach dem Austritt von Ammoniak in der Aerzener Brotfabrik ist die Lage wieder unter Kontrolle. Am Montag war in dem Betrieb eine größere Menge des Atemgiftes ausgetreten.

Nach 22 Stunden hatte die Feuerwehr am Dienstagmorgen um 10 Uhr alle Sicherungsarbeiten abgeschlossen. An einer Anlage zur Schockfrostung von Kuchen war am Montag ein Austritt von Ammoniak festgestellt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aerzen erkundeten die Lage: Eine größere Menge des Atemgifts war bereits in eine unter der Anlage befindlichen Wanne gelaufen und verdampfte von dort. Der Ammoniakgeruch war auch vor dem Gebäude deutlich wahrnehmbar. Daher entschloss sich der Einsatzleiter

weitere Gefahrguteinheiten zu alarmieren. Die Feuerwehreb Groß Berkel, Grießem, Herkendorf, Grupenhagen sowie der Gefahrgutzug und der ABC-Zug der Kreisfeuerwehr setzten sich nach Aerzen in Marsch.

Das bis dahin ausgetretene Ammoniak wurde mit Chemikalienbindemitteln aufgenommen und so unschädlich gemacht. Da im unmittelbaren Bereich der Anlage durch das gasförmige Ammoniak Explosions- und Gesundheitsgefahr bestand, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Arbeiter der Firma konnten alle unverletzt aus dem Gebäude geführt werden und wurden von der Firmenleitung nach Hause geschickt.

Bei weiteren Erkundungen wurde festgestellt, dass von der Anlage eine Leitung abgerissen war und so das Ammoniak aus zwei Öffnungen austreten konnte. Eine Öffnung konnte von den Einsatzkräften verschlossen werden, während die andere Öffnung auf Grund der Bauweise der Anlage nicht zugänglich war. Daher war es notwendig, die Anlage komplett zu entleeren. Eine Fachfirma lieferte dafür Spezialpumpen und besondere Auffangbehälter, um die 300 Liter Ammoniak aufzunehmen.

Das flüssige Ammoniak wurde so weit wie möglich aus der Anlage in die Spezialbehälter umgepumpt. Nachdem die überwiegende Menge abgepumpt war, wurde der Rest kontrolliert in das Gebäude abgelassen und weiter beheizt, um eine schnelle Verdampfung zu gewährleisten. Mit bis zu drei Hochleistungslüftern wurde dann der gasförmige Schadstoff aus der Halle gedrückt. Nachdem Messungen ergeben hatten, dass die Konzentration des Ammoniaks unter 150 ppm (parts per million) gefallen war, wurde die Lüftungsanlage der Produktionshalle wieder in Betrieb genommen.

Zurzeit liegt die Konzentration in der Halle bei 50 ppm, was dem Einsatztoleranzwert entspricht. Da weiterhin ein stechender Geruch in der Halle wahrnehmbar ist, werden die Be- und Entlüftungsmaßnahmen weiterhin durchgeführt.

Schwerer Unfall in Groß Berkel

Schreck in der Nacht: Massive Gartenmauer aus Verankerung gerissen und frontal gegen Haus geprallt

Von Ralph Lorenz und Frank Weber

Groß Berkel (wbn). Unschön aus dem Schlaf gerissen wurden die Bewohner eines Hauses an der Bundesstraße 1 in Groß Berkel. Heute Nacht um 1.46 Uhr schoss ein Volvo V40 aus noch ungeklärten Gründen in den Vorgarten und prallte gegen die Hauswand. Die Mauer und ein Fenster wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Volvo-Fahrer hatte aber Riesenglück. Er blieb nahezu unverletzt. Noch war der Polizei an der Unfallstelle nicht ganz klar, wie es zu dem Crash kommen konnte.

War der Wagen über die Kreuzung geschossen? Oder von der Bundesstraße 1 abgekommen? Die Beamten witterten allerdings in der Atemluft des offenbar aus Hameln stammenden Fahrers Alkohol.  Das Fahrzeug war mit seiner eingedrückten Front ein Fall für den Abschleppdienst. Gegen 3 Uhr war der Spuk bereits wieder vorbei, die Unfallstelle von Feuerwehr und Abschleppdienst geräumt.

Die Hausbewohner dürften allerdings nicht so schnell wieder in den Schlaf gefunden haben. Es hätte angesichts der immensen Aufprall-Energie des Volvo wesentlich mehr passieren können. Beeindruckend:  Der Unfallwagen hatte mächtige Mauerteile aus der tiefen Verankerung gerissen.

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Stunden ist die Lage wieder unter Kontrolle

Aerzen (red). Nach dem Austritt von Ammoniak in der Aerzener Brotfabrik ist die Lage wieder unter Kontrolle. Am Montag war in dem Betrieb eine größere Menge des Atemgiftes ausgetreten.

Nach 22 Stunden hatte die Feuerwehr am Dienstagmorgen um 10 Uhr alle Sicherungsarbeiten abgeschlossen. An einer Anlage zur Schockfrostung von Kuchen war am Montag ein Austritt von Ammoniak festgestellt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aerzen erkundeten die Lage: Eine größere Menge des Atemgifts war bereits in eine unter der Anlage befindlichen Wanne gelaufen und verdampfte von dort. Der Ammoniakgeruch war auch vor dem Gebäude deutlich wahrnehmbar. Daher entschloss sich der Einsatzleiter

weitere Gefahrguteinheiten zu alarmieren. Die Feuerwehreb Groß Berkel, Grießem, Herkendorf, Grupenhagen sowie der Gefahrgutzug und der ABC-Zug der Kreisfeuerwehr setzten sich nach Aerzen in Marsch.

Das bis dahin ausgetretene Ammoniak wurde mit Chemikalienbindemitteln aufgenommen und so unschädlich gemacht. Da im unmittelbaren Bereich der Anlage durch das gasförmige Ammoniak Explosions- und Gesundheitsgefahr bestand, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Arbeiter der Firma konnten alle unverletzt aus dem Gebäude geführt werden und wurden von der Firmenleitung nach Hause geschickt.

Bei weiteren Erkundungen wurde festgestellt, dass von der Anlage eine Leitung abgerissen war und so das Ammoniak aus zwei Öffnungen austreten konnte. Eine Öffnung konnte von den Einsatzkräften verschlossen werden, während die andere Öffnung auf Grund der Bauweise der Anlage nicht zugänglich war. Daher war es notwendig, die Anlage komplett zu entleeren. Eine Fachfirma lieferte dafür Spezialpumpen und besondere Auffangbehälter, um die 300 Liter Ammoniak aufzunehmen.

Das flüssige Ammoniak wurde so weit wie möglich aus der Anlage in die Spezialbehälter umgepumpt. Nachdem die überwiegende Menge abgepumpt war, wurde der Rest kontrolliert in das Gebäude abgelassen und weiter beheizt, um eine schnelle Verdampfung zu gewährleisten. Mit bis zu drei Hochleistungslüftern wurde dann der gasförmige Schadstoff aus der Halle gedrückt. Nachdem Messungen ergeben hatten, dass die Konzentration des Ammoniaks unter 150 ppm (parts per million) gefallen war, wurde die Lüftungsanlage der Produktionshalle wieder in Betrieb genommen.

Zurzeit liegt die Konzentration in der Halle bei 50 ppm, was dem Einsatztoleranzwert entspricht. Da weiterhin ein stechender Geruch in der Halle wahrnehmbar ist, werden die Be- und Entlüftungsmaßnahmen weiterhin durchgeführt.

Bewohner aus dem Schlaf gerissen


Heute Nacht in Groß Berkel: Volvo durchschlägt massive Gartenmauer und kracht gegen Wohnhaus 

Von Ralph Lorenz und Frank Weber

Groß Berkel (wbn). Ein mächtiger Knall, klirrende Scheiben und das Knirschen von Blechteilen, die sich in die Hauswand bohren – so wurden die Bewohner des Hauses Hamelner Straße 14 in Groß Berkel  heute Nacht um 1.46 Uhr aus dem Schlaf gerissen.

Mit großer Wucht hatte ein Volvo-Kombi  die Mauer des Vorgartens an der Bundesstraße 1 durchschlagen und war dann mit der Fahrzeugfront gegen die Gebäudeseite geknallt. Wie durch ein Wunder wurde der Fahrer nur geringfügig verletzt. Er soll, ersten Informationen zufolge, allerdings nach Alkohol gerochen haben. Warum der Volvo-Fahrer von der Fahrbahn abgekommen war, konnten die Unfallermittler heute Nacht noch nicht sagen.

(Zum Bild: Die weggeschleuderten mächtigen Steine der Gartenmauer sprechen eine deutliche Sprache: Dieser Volvo 40 war mit großer Wucht gegen die Hauswand gekracht. Für die Bewohner war anschließend an Schlaf nicht mehr zu denken. Foto: Weber)

Es erfolgen erst noch weitere Analysen der Spurensicherung. Doch eines steht fest: Der Mann hatte großes Glück gehabt, wie auch die Feuerwehrkameraden feststellen konnten, die bei dem Einsatz in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrhaus nur über die Straßenseite der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 1 zu wechseln brauchten. Ihr Einsatz war kurz nach 3 Uhr beendet.

Hinweis der Redaktion: In Kürze erscheint auch ein Video-Bericht zu dem nächtlichen Unglück in Groß Berkel.

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Stunden ist die Lage wieder unter Kontrolle

Aerzen (red). Nach dem Austritt von Ammoniak in der Aerzener Brotfabrik ist die Lage wieder unter Kontrolle. Am Montag war in dem Betrieb eine größere Menge des Atemgiftes ausgetreten.

Nach 22 Stunden hatte die Feuerwehr am Dienstagmorgen um 10 Uhr alle Sicherungsarbeiten abgeschlossen. An einer Anlage zur Schockfrostung von Kuchen war am Montag ein Austritt von Ammoniak festgestellt worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr Aerzen erkundeten die Lage: Eine größere Menge des Atemgifts war bereits in eine unter der Anlage befindlichen Wanne gelaufen und verdampfte von dort. Der Ammoniakgeruch war auch vor dem Gebäude deutlich wahrnehmbar. Daher entschloss sich der Einsatzleiter

weitere Gefahrguteinheiten zu alarmieren. Die Feuerwehreb Groß Berkel, Grießem, Herkendorf, Grupenhagen sowie der Gefahrgutzug und der ABC-Zug der Kreisfeuerwehr setzten sich nach Aerzen in Marsch.

Das bis dahin ausgetretene Ammoniak wurde mit Chemikalienbindemitteln aufgenommen und so unschädlich gemacht. Da im unmittelbaren Bereich der Anlage durch das gasförmige Ammoniak Explosions- und Gesundheitsgefahr bestand, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Arbeiter der Firma konnten alle unverletzt aus dem Gebäude geführt werden und wurden von der Firmenleitung nach Hause geschickt.

Bei weiteren Erkundungen wurde festgestellt, dass von der Anlage eine Leitung abgerissen war und so das Ammoniak aus zwei Öffnungen austreten konnte. Eine Öffnung konnte von den Einsatzkräften verschlossen werden, während die andere Öffnung auf Grund der Bauweise der Anlage nicht zugänglich war. Daher war es notwendig, die Anlage komplett zu entleeren. Eine Fachfirma lieferte dafür Spezialpumpen und besondere Auffangbehälter, um die 300 Liter Ammoniak aufzunehmen.

Das flüssige Ammoniak wurde so weit wie möglich aus der Anlage in die Spezialbehälter umgepumpt. Nachdem die überwiegende Menge abgepumpt war, wurde der Rest kontrolliert in das Gebäude abgelassen und weiter beheizt, um eine schnelle Verdampfung zu gewährleisten. Mit bis zu drei Hochleistungslüftern wurde dann der gasförmige Schadstoff aus der Halle gedrückt. Nachdem Messungen ergeben hatten, dass die Konzentration des Ammoniaks unter 150 ppm (parts per million) gefallen war, wurde die Lüftungsanlage der Produktionshalle wieder in Betrieb genommen.

Zurzeit liegt die Konzentration in der Halle bei 50 ppm, was dem Einsatztoleranzwert entspricht. Da weiterhin ein stechender Geruch in der Halle wahrnehmbar ist, werden die Be- und Entlüftungsmaßnahmen weiterhin durchgeführt.

   
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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 20/08/2018 - 02:45 Uhr
   

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