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Brandeinsatz
15.11.2017
Groß Berkel, An der Bahn
   

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Großeinsatz im Wald - zum Glück nur Übung

230 Freiwillige proben den Ernstfall / Sirenengeheul schreckt Bevölkerung auf

Blitze schlagen in Häuser ein

Zwei Dachstuhlbrände in nur fünf Minuten - Feuerwehren im Großeinsatz / Helferin verletzt

Gasgeruch im Heizungskeller

 

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Grisu ruft in Groß Berkel

Kindergruppe wird gegründet – wer will Feuerwehrmann werden?

Flammen lodern in Scheune

Feuerwehr verhindert größeren Schaden / Rauchsäule über Dehmke

Heizöl ausgelaufen - B 1 stundenlang gesperrt

 

Heizöl DWZ 1

Feuerwehrkräfte aus Groß Berkel versuchen, das Öl abzubinden. Foto: Dana

Groß Berkel. Ausgelaufenes Heizöl hat am Mittwoch in Groß Berkel für eine mehrstündige Vollsperrung der Bundesstraße 1 gesorgt. An einem Tanklastwagen, der den Brennstoff zu einem Haus an der Straße „Unter dem Todtenberg“ liefern sollte, war ein Schlauch geplatzt. Der Lkw-Fahrer versuchte erfolglos, das Öl mit Sperren aufzufangen. Rund 150 bis 200 Liter des Brennstoffs sollen ausgelaufen und über die Hamelner Straße geflossen sein.
 Bis in den Abend hinein war eine Spezialfirma mit der Reinigung der verschmutzten Fahrbahn beschäftigt. Bis zum Eintreffen der alarmierten Feuerwehr waren bereits mehrere Fahrzeuge durch die Öllache gefahren und hatten die Flüssigkeit auf der Bundesstraße mehrere Hundert Meter weit auseinandergefahren.
 „Das Öl erwies sich als sehr hartnäckig, zwei bis dreimal mit der Maschine rüberzufahren, reichte nicht“, sagte ein Polizeibeamter zur mehrstündigen Vollsperrung. Da Öl auch in eine Böschung geflossen war, musste Erdreich ausgekoffert und neu aufgetragen werden. Der Verkehr wurde während des Einsatzes über Selxen und den Dibbetweg umgeleitet.

Kurzschluss – Auto in Flammen

Feuerwehr verhindert Schlimmeres / Fiat war gerade erst TÜV-fertig gemacht worden

Wechsel an der Kommandospitze

Brandstifter zündelte auch in Groß Berkel

Serienbrandstifter legt 14. Feuer

 

Flammenschein ist kilometerweit zu sehen / Wieder Strohlagerstätte angezündet / „Es gibt noch keine heiße Spur“

Artikel aus dem Online-Portal der DWZ

Lagerhalle in Flammen - Brandstifter legt 13. Feuer

Auch Wohnwagen, Sportboot und andere Gegenstände verbrennen

Röhrenfernseher löst Wohnungsbrand aus

Plötzlich habe es „fürchterlich geknallt“ / Haus vorerst unbewohnbar

VON ULRICH BEHMANN

2013 11 15 dwz2

 

84 Freiwillige aus Aerzen, Groß Berkel, Dehmke, Grupenhagen und Kirchohsen waren am Mittwochabend in Herkendorf im Einsatz. Die Wohnung ist verwüstet, das Haus vorerst unbewohnbar. Foto: ube

 

Herkendorf. Sie habe den Fernseher angeschaltet und sei in die Küche gegangen. Plötzlich habe es „fürchterlich geknallt“, erzählt die 43 Jahre alte Mieterin den Ermittlern der Polizeistation Aerzen. Die Frau steht sichtbar unter dem Eindruck der Ereignisse, die sich am Mittwochabend um 20.45 Uhr in der ersten Etage eines mit roten Klinkern verkleideten Fachwerkhauses an der Straße „In der Grund“ in Herkendorf zugetragen haben. Sie wird von Rettungsassistenten des Roten Kreuzes betreut. Als sie ins Wohnzimmer gelaufen sei, um dort nach dem Rechten zu schauen, habe das Röhrengerät lichterloh gebrannt, berichtet die Herkendorferin weiter. Um die Flammen zu ersticken, habe sie zwei Decken auf den Apparat geworfen. Geholfen hat das nicht. Schreiend sei die Frau die Treppe heruntergekommen, erzählt die Vermieterin. Die drei Hausbewohner taten das Richtige – sie brachten sich in Sicherheit. Kurz danach heulten in Herkendorf und Dehmkerbrock die Sirenen.


Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Jens Pieper wohnt im selben Dorf. Er war rasch am Einsatzort und forderte sofort Verstärkung an.

 

„Das Wohnzimmer hat in voller Ausdehnung gebrannt“, sagt der Feuerwehrmann. Die Leitstelle löste die zweithöchste Alarmstufe aus.Freiwillige aus Aerzen, Groß Berkel, Dehmke und später auch aus Grupenhagen und Kirchohsen eilten zum Brandort. Über zwei Leitern wurden zunächst die Flammen im Wohnzimmer bekämpft. „Das Feuer hatte sich über den Flur ins Treppenhaus gefressen. Der pechschwarze Rauch dürfte dort oben 1000 Grad heiß gewesen sein“, sagt Pieper. Um 21.30 Uhr war der Brand gelöscht. „Die obere Wohnung ist verwüstet, die untere durch Wasser und Qualm in Mitleidenschaft gezogen worden“, sagt der Einsatzleiter. Das Haus sei zunächst einmal unbewohnbar. 84 Freiwillige waren im Einsatz. Viele von ihnen mussten um 22.24 Uhr mit Blaulicht und Sirene von Herkendorf nach Gellersen fahren – dort hatte der Serienbrandstifter erneut zugeschlagen.

   

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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 24/11/2017 - 15:46 Uhr
   
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