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eiko_list_icon Großschleife, TH Alarm, Person in Zwangslage


Technische Hilfeleistung
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Einsatzort Details

Gemarkung Laatzen
Datum 30.12.2018
Alarmierungszeit 15:59 Uhr
Alarmierungsart Digitaler Meldeempfänger
Einsatzleiter OrtsBM Groß Berkel
eingesetzte Kräfte

FF Groß Berkel
FF Aerzen
    Notarzt
      Rettungsdienst
        POL
          Gemeindepressewart
            Presse
              Notfallseelsorger
                Fahrzeugaufgebot   TLF 8-W  LF 8/6  LF 16-TS  KdoW
                Technische Hilfeleistung

                Einsatzbericht

                Am Sonntag, dem 30.12.2019, wurde die Großschleife der Feuerwehr Groß Berkel um kurz vor 16:00 Uhr mit der Meldung "TH Alarm, Person in Zwangslage, Pferd liegt auf Reiter im Graben" nach Laatzen in die Feldmark alarmiert. Die Feuerwehr Aerzen wurde zur Unterstützung ebenfalls alarmiert.

                Bereits kurz nach der Alarmierung machten sich die ersten Kräfte auf den Weg zur Einsatzstelle, wärend die weiter am Feuerwehrhaus eintreffenden Kameradinnen und Kameraden die anderen Einsatzfahrzeuge besetzten und ebenfalls zum Unfallort eilten.

                Vor Ort angekommen konnte festgestellt werden, dass ein Reiter mit seinem Pferd in einen Graben gestürzt war und dieser unter dem Pferd im Graben lag. Rettungsdienst und Notarzt kümmerten sich soweit möglich um den Mann.

                Da das Pferd nicht selbstständig aufstehen konnte haben die Groß Berkeler Kräfte mit Bandschlingen einen Landwirt mit Traktor unterstützt, um das Pferd aufzurichten und den gestürzten Reiter zu befreien.

                Leider konnten die eingesetzten Kräfte nichts mehr für den Mann tun, er verstarb noch vor Ort. Der zwischenzeitlich eingetroffene Notfallseelsorger kümmerte sich um die Lebensgefährtin des Verstorbenen, die zuvor mit ihm gemeinsam mit einem Pferd unterwegs war und nach dem Unglück umgehend um Hilfe gerufen hat.

                Zunächst konnten nun die Feuerwehr Aerzen und einige Groß Berkeler Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen und wieder einrücken. Nachdem feststand, dass im weiteren Verlauf ein Ausleuchten des Unglücksortes nicht mehr erforderlich war, rückten auch die letzten Kräfte wieder ins Feuerwehrhaus ein.

                Nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft und einer kurzen Nachbesprechung konnten die Groß Berkeler Kameradinnen und Kameraden nach knapp zwei Stunden wieder nach Hause zurückkehren.

                Die Fotos wurden freundlicherweise vom Gemeindepressewart Daniel Hundertmark zur Verfügung gestellt und stellen nicht die Unglücksstelle sondern nur den Bereitstellunsort dar.

                 

                sonstige Informationen

                Einsatzbilder

                 
                 
                   
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